Es war nun der Mittag gekommen und Julés erwachte von dem zarten Kitzeln der hoch am Himmel stehenden Sonne und dem wärmenden Wind aus einem kurzen erholenden Schlaf inmitten der schönsten Blumen und Gräser des Gartens in den Floré Julés gebracht. Und Floré hatte wohl Recht behalten, dieser Garten mochte wahrhaftig nochmals schöner sein, als die Lichtung im Wald und Julés war so angenehm angetan und froh darüber sich getraut zu haben mitzukommen, das Dorf zu verlassen, auch einmal weg zu sein von… - und da verloren sich Julés Gedanken hin zu anderen Dingen, denn manchmal ist das so, man schweift plötzlich ab und die noch eben aufgeregt gesponnenen Gedanken verlieren sich auf halbem Wege und etwas anderes scheint plötzlich wichtiger und aufregender zu sein.
Julés hatte
sich seitdem sie angekommen waren in dem großen Garten nach all den tollen verschieden
farbigen Rosen, Blumen und Sträuchern umgesehen und die höchsten und wildesten
Bäume erklettert - dabei stets darauf bedacht mehr und mehr zu entdecken.
Dennoch –
also trotz der unbeschreiblichen Freude – war Julés nicht entgangen, dass Floré
sich auf eine ganz eigene Art und Weise verändert hatte. Julés konnte nicht
bestimmt sagen, was es war aber doch schien es Julés in Florés Nähe beinah zu
frösteln. Und auch war Julés, als wolle jemand verhindern, Julés einmal das
Ende des Gartens sehen zu lassen. Denn jedes Mal, wenn Julés meinte bald an
eine der großen Rosenhecken gekommen zu sein (denn die Rosenhecken wuchsen einmal um den Garten herum), lenkte Julés plötzlich etwas ab
und es trieb Julés eher in eine andere Richtung. Julés schien irgendwo zu
wissen, was es war dass so ablenkte, doch ganz zu fassen bekam Julés es nicht.
Und wie
Julés so durch den Garten streifte, fand Julés auf einem alten moosbewachsenen
Stein liegend eine rote Schriftrolle - verschlossen mit einem blauen
Wachssiegel in der Form einer Rose. Julés zögerte zunächst, doch dann nahm und
öffnete Julés die Schriftrolle langsam und während Julés die Wörter und Zeilen
immer schneller eine nach der anderen und zunehmend erstaunt verschlag, war es
als bräuchten Julés Augen gar nicht zu lesen, sondern als würde eine leise
Stimme den Text vorlesen – die Stimme
Friis Großeltern:
Wie viele Auftritte hast du denn so mit deiner Band? :)
AntwortenLöschenEs ist schwierig seine Schulfreunde regelmäßig zu treffen oder? Ich merke das jetzt schon nach zwei Wochen. Ich arbeite einfach schon seit 1.7 und die Wochenenden sind irgendwie auch immer mit Terminen voll. Finde ich ziemlich schade, weil ich jetzt schon wieder so viel zum reden hätte :l
Könnt mich gerne mal besuchen, wenn meine Wohnung vom Wasserschaden bereinigt ist :D Wohne jetzt in Regensburg, aber ich warne euch gleich vor, dass es terminlich wirklich schwierig wird :D
Dann mache ich mich jetzt mal an deine Fragen :)