Habe
seit einiger Zeit angefangen meine Tage zu kategorisieren, in Tage A und Tage
B. Tage an denen ich Zeit habe und Tage an denen ich keine Zeit habe. Tage mit Freiraum und Tage ohne. Also in „gute“
Tage und „schlechte“ Tage, Tage an denen ich zu verzweifeln scheine, Tage an
denen ich tanze – vor Ruhe, vor Zeit – für mich. Und dann denke ich mir, ich
müsse die Tage ohne Zeit, ohne Freiraum nur ab und zu durchstehen, um dann
wieder frei zu sein. Doch immer wieder die Versuchung:
Liegen
bleiben
Bleistiftmiene
verbiegen
Verkriechen
– verschieben
Lieben
und Fliegen
Von
Sonnenstrahlen angetrieben
Nichts
zu tun.
Doch
nichts ist unbefriedigender, als sich Zeit zu schaffen, wo keine ist. Sich
hinzulegen, wo eigentlich Eisenspitzen aus Aufgaben und Verantwortung das liegen verschieben.
??? vielleicht bin ich ein bisschen zu sprachlos. Wie gut kannst du bitte Dinge verbildlichen!?
AntwortenLöschenok, der Kommentar war seltsam. Ich wollt damit sagen, dass ich den Text sehr gut finde!
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AntwortenLöschen??? vielleicht bin ich ein bisschen zu sprachlos. Wie gut kannst du bitte Dinge verbildlichen!?
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