Die
Gänseblümchenkönigin
sitzt weiß
umhüllt im weiten Wald
der Wiesen langsam
tanzend zu
Gitarren
klängn im Salsa Schritt
So zart,
verletzlich, so leicht zerbrechlich
Tänzeln ihre
dünnen Beine
Sich hin und
her im warmen Wind.
Hör, im Takt
die Vögel singen.
Es ist
Bewunderung, die sie hasst.
Immer
angestarrt, nie allein.
Von jung,
von Alt, stets angegafft.
Ist Schönheit
echt so fein?
Jan, hier hast du wieder etwas wundervolles geschaffen!
AntwortenLöschen