Sonntag, 21. Dezember 2014

Weihnachtsgedicht No1

ein schneesturm treibt in stürm'scher nacht
wo blätter, bretter, äste fliegen
gar schnell umher im kalten wind
währ'nd blitze toben, donner kracht.

durchgefroren ganz durchnässt
die hände blau, die glieder steif
in kleiner gasse, ganz allein
zündet er sein Streichholz an.

Und aus den Häusern dringt
Der Duft von frischen Keksen
So golden warm erleuchtet
Sitzt Man und Frau mit Kind
Am Tannbaum Lieder singend.

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