Während des Weges zur Lichtung, denn Friis war sich sicher,
dass Julés noch ein zweites Mal zur Lichtung gegangen sein musste, dachte Friis
nochmals über die Dinge nach, die Julés am Abend gesagt hatte. Und langsam
schien Friis klar zu werden, dass alles wohl ernster gemeint war, als zuvor
angenommen. Und so mehr Friis überlegte und zurückdachte, auch an die Wochen,
Monate ja gar Jahre, die sie schon zusammen verbracht hatten, viel Fris auf,
dass Julés schon immer nicht lange an einem Ort sein konnte, oft einfach nur da
lang, in den Himmel und den wilden Vögel hinterher starrend, sich mit anderen über Vorschriften und Regel stritt, dass Julés - einfach gesagt - frei
sein wollte. Und es fing gleichzeitig an Friis zu verletzen, dass Friis Julés
wohl nicht genug war.
So also betrat Friis die Lichtung, fest überzeugt Julés dort
sitzen zu sehen, auf dem Baumstamm oder im weichen Moos liegend.
Ist mir nicht zu persönlich zu antworten. Ich hab nämlich keinen Bruder. Die Geschichte ist einer Buchszene nachempfunden, dass ich gelesen habe. :)
AntwortenLöschenwarum glaub Friis Julés bei einem Ort zu finden, den er oft besucht, obwohl er weiß, dass Julés nicht lange an einem Ort bleiben kann?
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