1. Akt, 1. Auftritt
Amelie steht alleine am Fenster. Schaut begierig hinaus.
AMELIE. Oh! Süße
Sonnenstrahlen wie
Ihr zärtlich sanft und golden
meine
Wangen streichelt. Eure wärme
Sanft an meinem Leibe zieht.
Wie gerne möcht ich mich sofort
Euch, nur euch, nur euch ergeben
Des Himmels roten Wolle-Schiffe
Aus meinem Rahmen heraus
besteigen
Über weite Wälder Meere
Über sie nur weit hinweg
Wie über kalte, raue See
Dem rot leuchtnen Ball entgegen.
Wieso nur zerrt ihr mich hinaus?
Wieso nur so stark ihr erweckt
Mein Verlang, wo kommt es her?
Golden scheint euer Versprechen
Rot färbend hinter den
Wehnden Wipfeln still liegt dort
Unbetreten, auf mich wartend
Offen stehndend stolz das Tor.
„Du musst es nur schnell
durchschreitend,
Musst nur einen Schritt noch tun
Dich trennen, lös nur noch das
Seil!“
Schreit es mir so laut entgegen.
Wie kann ich nur, lass doch ab
Hände zittern, die Hand wird
bleich
Wend dich jetzt für immer ab,
Dreh dich um, dreh mich um,
Der Wald, den ich nur von oben,
Aus meinem Fenster seh
Schreit noch laut „komm!“ zu
mir.
-
Getrampel! Schließ jetzt schnell den Laden,
Sterne, Sonne, Wald und Wind
Ich sprech euch wieder, wenn ich
wieder
Ungestört alleine bin.
wundervoll♥
AntwortenLöschenoh ja, es ist die ausführliche Version davon:D
LöschenDieser Kommentar wurde vom Autor entfernt.
LöschenJa, das mit dem Auflockern stimmt wirklich!
LöschenDu bist zu süß!♥
Ich kann dir deine Frage leider nicht beantworten, weil der Text schlecht ist und ich nicht finde, dass er überhaupt etwas vermittelt. Ich kann nicht mehr schreiben, obwohl ich jetzt so viel erzählen könnte ohne etwas davon erfinden zu müssen. Ich überlege meinen Blog einfach zu löschen.
AntwortenLöschenWas du schreibst ist so krass. Jeder Text ist von Stil her anders. Du kannst einfach alles schreiben und es ist wundervoll. Jetzt schreibst du auch noch ein Drama. Ich bin mehr als beeindruckt!