Ich werd mit Händen und Füßen getreten
Jedenfalls fühlt es sich so an
Wenn ich die Straße lang laufe
Alle starren mich an
Sie sind mir zu nah.
Treten mir mit jedem wort zu nah
Lassen mich nicht allein
Kann nicht allein sein mit dir.
die ganze Zeit umgeben von Menschen
Fühl mich trotzdem allein
Wahrscheinlich weil ich nicht denken kann
Sitz aus Trotz hier,
wir und der rauch in meinem Mund
Bin verwundet
Ein verwundeter Soldat
Der Rauch trübt meine Sicht
Für das schöne. Das Gedicht über Rosen
Schmetterlinge und luftballons
Doch der Himmel über mir.
Die Sterne hier stehen auch über dir
Das schwache funkeln stärkt mich
Ich werd müde, denke an dich
Schlafe nicht. Müdigkeit überkommt mich.
Trete ein in die Welt der Träume.
Der Freude.
Am nächsten morgen ist da bestimmt wieder Freude...
...oder?
bestimmt Jan.
AntwortenLöschenDankeschön. :)) Bestimmt weil ich diesen Blog noch nicht so lange habe, und er auch nichts so wirklich Besonderes ist :)
AntwortenLöschenAh deine Antworten haben mir weitergeholfen,danke.
Und das ''überhaupt'' kann ich eig. wieder zurückziehen, habe deinen Blog schon durchgekämmt.^^
ich bin beeindruckt
AntwortenLöschenMan muss ihn lieben :D
AntwortenLöschenDanke für die netten kommentare :)
AntwortenLöschenSorry, dass ihr so lange nichts mehr von mir gehört habt, aber ich war viel weg in letzter Zeit ;)
Du schreibst ganz wunderbar! :)
AntwortenLöschenGanz liebe Grüße ♡
http://hopelovepain.blogspot.de/