Sehr verspätet kommen jetzt die Antworten auf Nadines Fragen. Dankeschön <3
1. Für welche Eingenschaft(en) bewunderst du andere Menschen?
Das sind viele, ich denke vor allem Ehrlichkeit und Einfühlsamkeit. Aber es gibt so viele wundervolle Menschen mit so vielen verschiedenen wundervollen Eigenschaften.
2. Was hast du als letztes geträumt?
Von einem guten Freund von mir, den ich nach einer Art streit sehr vermisse... Ein schöner Traum.
3. Wenn es jemandem schlecht geht, könnte er/sie jeder Zeit zu dir kommen und mit dir über seine Probleme reden?
Auf jeden Fall!
4. Wie willst du sein/ was willst du erreicht haben, wenn du alt bist?
Vor allem Glücklich. Ich weiß noch nicht, meine Ziele und Wünsch werden sich in den nächten Jahren noch so sehr ändern. Es ist mir egal, ob ich in 20 Jahren ein Job und n Familie hab oder irgendwo in dritte Welt Ländern, helfe, oder was auch immer, so lange ich mit dem was ich mache glücklich bin.
5. Du liegst am Strand in der Sonne und hörst das Meer rauschen. Woran denkst du?
An Annika, ganz bestimmt ;)
6. Welchem Menschen in deinem Leben würdest du eine Portion Glück schenken, wenn du könntest, und warum?
Vielen. sehr vielen. Aber ich könnte gerade keinen bestimmten nennen. Vielleicht Meikes Mutter. Ich mag sie unglaublich gerne.
7. Was kann man mit Worten nicht beschreiben?
Es ist so schwer alles Schöne in Worte zu fassen. Alles, was dich stauen lässt, es kommt oft nie so an, wie es dich gepackt hat, als du es gesehen, gehört, gefühlt hast.
8. Wovor hast du am meisten Angst?
Vergändlichkeit
9. Was ist der schlechteste Film aller Zeiten?
Sharktepuss :D Wobei es lustig war ihn zu gucken.
10. Welche Wörter benutzt du ständig?
"Cool" glaub ich. Ich find das Wort trotzdem schrecklich. :/
11. Was willst du deinen Lesern noch sagen.
Dass es mir Leid tut, gerade nicht so viel zu schreiben. Ich würde gerne mehr schreiben...
Freitag, 28. März 2014
Montag, 10. März 2014
Der Zug.
Der sanft laute Bass meiner Musik übertönt das nächtliche Rauschen der vorbeifahrenden Autos auf ihrem Weg nach Hause. Nach Hause. Ich laufe die steinernen Treppenstufen abwärts, während mit jedem meiner Schritte es laut durch den Tunnel hallt. Müdigkeit gemischt mit schwerer, sicherer Angst drückt feste sich auf meine Brust. der orangene Schein einer Straßenlaterne wirft meinen langen schmalen Schatten vor mich auf den kalten Boden. "Hinfallen", "Umkippen", denke ich mir, fast schon zum Weiterlaufen zu erschöpft - Doch keiner würde mich sehen! Sie liefen alle an mir vorbei! Dann würde ich hier liegen bleiben auf dem kalten Boden. Kalter Boden.
Ich laufe weiter, die nächste Treppe wieder hinauf ins freie. In 6 Minuten fährt mein Zug. Ich stelle mich ganz nah den eisernen Gleisen, geradlinig führen sie ins Dunkle, ich versuche ihnen noch länger zu folgen, als es geht... Immer geradeaus? Biegen sie ab? Oder enden sie einfach? - Fallen, enden, im richtigen Moment - schießt mir durch den Kopf. Ich schaue weiter den Gleisen nach. Das Lied wechselt, in der kurzen Stille höre ich die Nacht, wie sie sich um mich legt, ganz langsam aber bestimmend. Ich starre noch weiter auf die Schienen, hinter mir fährt der Zug ein. Ich drehe mich langsam.
ich drehe mich langsam um, laufe auf die Tür zu. Sie öffnet sich. Ein Mann steigt aus, ich ein. Setze mich einer jungen Frau gegenüber. Fahre nach Hause.
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